Die Signale meines Körpers sind eindeutig!

Vergleicht man alle Punkte meines Gruselkabinetts, dann erkennt man wichtige Gemeinsamkeiten, die den Stoffwechsel betreffen.

 

Stelle ich alle Hanikaps, die ich immer noch ha-

be nebeneinander, so gibt es eindeutige Hin-

weise. Mein Körper versucht, mir klar zu ma-

chen, dass etwas nicht stimmt. Die Schmerz-

momente und alle äußerlich sichtbaren Dinge wollen mir etwas sagen.

 

Es fällt auf, dass esetwas Gemeinsames gibt:

es fehlt etwas!

 

Ein schwaches Immunsystem sowie dünnes Haar deuten auf mangelnde Mineralstoffver-

sorgung des Körpers hin. Arthrose bedeutet fehlende Knorpelmasse zwischen den Kno-

chen.

 

Also liegt die Ursache für meine Probleme vor allem im Stoffwechselbereich. Mein Körper befindet sich offenbar nicht mehr im Gleich-

gewicht. Seine Signale wirken fast schon wie ein Hilferuf und ich bin jetzt bereit, sie nicht nur zu hören, sondern auch aktiv zu werden!

Ich bin nicht anders als alle Anderen, ich versu-

che, von meinen Ärzten Hilfe zu bekommen. Bis zum Schritt der Diagnose stellt das auch noch nicht das größte Problem dar. Dafür gibt es hieb- und stichfeste Methoden, die ange-

wendet werden.

 

Bei Schmerzen gibt es Schmerzmittel.

Bei meiner Beinfehlstellung mit Kniearthrose ist der ärztliche Vorschlag, Operationen anzuge-

hen mit neuen Kniegelenken, einhergehend mit mehrfachem Brechen der Oberschenkelkno-

chen, um die Fehlstellung zu beheben.

Mein schwaches Immunsystem und meine dünnen Haare erzeugen ein mattes Achsel-

zucken und den Kommentar "na ja, bei Ihrer Vorgeschichte..."

 

Könnt Ihr verstehen, dass ich mich damit nicht zufrieden geben will und kann?!

 

Ich will es genau wissen!

Was ich unternommen habe, um Klarheit über den Zustand meines Stoffwechsels zu bekommen, könnt Ihr in meinem nächsten Artikel lesen.