Wenn das Trinken oft zu kurz kommt ...

Alle Lebewesen brauchen ausreichend Wassser, denn ohne dieses überlebensnotwendige Lebenselexier ist kein Leben möglich.

Der Landwirt muss alle seine Tiere regelmäßig mit ausreichenden Wassermengen versorgen.

Der Gärtner wässert seinen Garten, damit er die Früchte ernten kann.

Und was ist mit uns? Oft vergessen wir, genug zu trinken, ohne an die Folgen für unseren Körper zu denken!

 

 

Wie oft haben mir schon Ärzte und Osteopaten gesagt, dass ich zu wenig trinke. Gehört hat das wohl jeder schon oft, befolgen tun den Rat aber die Wenigsten. Ich über lange Jahre auch nicht.

 

Warum eigentlich nicht? Weil es lästig ist, dauernd an Flüssigkeitsaufnahme zu denken? Weil es auf die Nerven geht, wenn man nach dem vielen Trinken andauernd zur Toilette muss? Oder einfach, weil ich mir über die Folgen nie richtig Gedanken gemacht habe?

 

Wahrscheinlich von Allem ein bisschen was.

 

Wie so viele Dinge, ist mir die Bedeutung der ausreichenden Wasseraufnahme erst mit meiner Ernährungsumstellung so richtig klar geworden.

 

Wasser ist das wichtigste Transportmittel aller Substanzen in unserem Körper und die Ausscheidung erfolgt über die Haut, die Atmung und den Stoffwechsel (Urin, Stuhl).

Der Körper eines Erwachsenen verbraucht täglich 2-3 Liter Wasser. Und so viel wie verbraucht wird, muss auch mindestens täglich aufgenommen werden.

 

 

Wenn nicht, kann es zu ernsten Problemen für den Körper kommen:

  • das Blut kann nicht mehr richtig fließen
  • Muskel- und Gehirnzellen werden schlecht versorgt
  • Konzentrations-& Leistungsfähigkeit nehmen ab
  • die Schleimhäute trocknen aus, was die Immunabwehr schwächt
  • Nieren-, Harnwegsinfektonen & Kreislaufstörungen können die Folge sein
  • der Körper sammelt extrazellunläres Wasser an, weil Giftstoffe in Lösung gehalten werden müssen, die nicht mehr ausgeschieden werden.

Als ich mir das alles klar gemacht habe, stand mein Entschluss endgültig fest:  ich muss sofort etwas tun, Das geht so nicht weiter. Ich will schließlich gesund werden, Dazu gehört, seinen Körper zu jeder Zeit ausreichend zu versorgen.

 

Und die Wasserversorgung will ich durchaus wörtlich nehmen: ich werde von nun an genug reines Wasser trinken. Nicht in Form von süßen Säften oder kohlensäurehaltigen Drinks, sondern als reines, stilles Wasser.

 

Aber was kann ich tun, um nicht wieder in alte, schlechte Gewohnheiten zurück zu fallen?

Vorgenommen hatte ich mir schließlich schon so oft, mehr zu trinken. Und irgendwie hat es nie geklappt. Ich ging in meinem Alltag auf Spurensuche und wurde fündig. In unserer Familie wurde schon seit vielen Jahren hauptsächlich stilles Wasser getrunken. Dazu haben wir 5 Wasserflaschen à 0,7 Liter im Einsatz, die immer wieder nachgefüllt werden. Da aber 3 Personen zu unserem Haushalt gehören und jeder bei Bedarf zur Flasche gegriffen hat, hatte ich nie den Überblick, wieviel ich wirklich getrunken hatte. Und oft war es definitiv zu wenig!

 

Ich brauchte eine"Kontrollinstanz" nur für mich!

Meine Lösung ist meine ISYbe-Trinkflasche, die ich zum Sport mitnehme: eine schadstofffreie 1 Liter-Flasche, die ich immer schon mit reinem Wasser gefüllt habe.

 

Seit ich diese Flasche ganz bewusst für meine persönlichen Tagesrationen verwende, habe ich einen genauen Überblick über meine getrunkene Tagesmenge und das funktioniert hervorragend!